DER COCKTAIL DES KANONIKUS

Speisekarte (Detail) eines von Bürgermeister Chanoine Kir gegebenen Soupers, Dijon 1957

Es ist doch seltsam, dass ein Getränk, das – spätestens seit der legendären Fernsehserie „Kir Royal. Aus dem Leben eines Klatschreporters“ – dem Highlife und der Schickeria zugeordnet wird, nach einem französischen Priester benannt ist, der dem antifaschistischen Widerstand nahestand. Wie kam es dazu? Eines gleich vorweg: Der Namensgeber, der Kanonikus Félix Kir – le chanoine Kir –, hat den Kir nicht „erfunden“.

Mehr dazu...

TEE

Werbung für japanischen Tee, Mitte 20. Jhdt. Museum of Fine Arts, Boston,

Es gibt ihn als weißen, gelben, grünen, roten (Pu-Erh), halbfermentierten (Oolong) und schwarzen Tee. Inhaltsstoffe und Geschmacksrichtungen variieren innerhalb und unter den Sorten. Und hier geht die Sucherei schon los, welche Richtung soll man bevorzugen? Hat man sich für eine Richtung entschieden, dann kommt die nächste Frage: Welcher genau soll es werden? Tee aus China, Japan oder Neuseeland…?

Mehr dazu...

AUCH AKTUELL


AUCH INTERESSANT



LEGENDÄRE DINNER

Das soll jetzt nicht eine Bestätigung des Sprichworts von den sauren Trauben sein, die dem Fuchs zu hoch hängen – aber: Über „Legendäre…




HEILSAME ARCHITEKTUR

Mauern und Gebäude sollen den Menschen Schutz und Geborgenheit bieten. Manchmal können diese aber auch ängstigen oder einsperrend wirken. Krankenhäuser wurden früher als…




„REBEL MINDS“

Rebellische weibliche Gemüter sind es, deren Lebensläufe Melanie Jahreis in ihrem Buch „Rebel Minds. 44 Erfinderinnen, die unsere Welt verändert haben“ beschreibt. Jahreis…