EIN WIENER KÜNSTLER IN HAMBURG

Carl Otto Czeschka, Illustration zu „Die Nibelungen“ erzählt von Franz Keim, erschienen im Verlag Gerlach und Wiedling, 1909

Manchmal kann die Opulenz eines künstlerischen Werkes die Persönlichkeit des Menschen, der dieses Oeuvre schuf, nahezu überdecken – Carl Otto Czeschka gehört zweifellos zu diesen Fällen. Keine Ausstellung oder Publikation über die Wiener Kunst um 1900, keine Darstellung der legendären Wiener Werkstätte kommt ohne seine Arbeiten aus. Doch sein Name selbst ist nicht dermaßen bekannt, wie dies bei anderen künstlerischen Protagonisten jener Zeit der Fall ist.

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GOETHE UND DIE MUSIK

Ausschnitt aus dem Autographen von W.A. Mozarts Vertonung des Goethe-Gedichts „Das Veilchen“ (British Library)

Es war ein ganz besonderer Konzertabend, jener 18. August 1763, als im „Scharfischen Saal“, einem Veranstaltungsraum im Zentrum von Frankfurt am Main, zwei „Wunderkinder“ auftraten: die zwölfjährige Maria Anna oder, wie sie meist genannt wurde, „Nannerl“ Mozart und ihr siebenjähriger Bruder Wolfgang. Und im Saal befand sich noch ein weiterer junger Mann, der bald als Genie gefeiert werden sollte – nämlich Johann Wolfgang Goethe.

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HEDY LAMARR

Als „erste umfassende und kritische Biografie“ preist der Molden Verlag das Buch über „Hedy Lamarr. Filmgöttin, Antifaschistin, Erfinderin“ von Michaela Lindinger an. Und…