CANALETTO & BELLOTTO
Leuchtende Klarheit und theatralisches Flair, das ist es, was die Schönheit der Gemälde der beiden Maler Canaletto (1697–1768) und Bernardo Bellotto (1722–1780) ausmacht.
CANALETTO & BELLOTTO Mehr dazu...
Leuchtende Klarheit und theatralisches Flair, das ist es, was die Schönheit der Gemälde der beiden Maler Canaletto (1697–1768) und Bernardo Bellotto (1722–1780) ausmacht.
CANALETTO & BELLOTTO Mehr dazu...
„Es ist lohnend, bei einem Gange durch die Stadt sich einmal nur die Rauchfänge anzusehen. Ihre Mannigfaltigkeit ist überraschend.“ So leitete die Malerin und Grafikerin Charlotte Andri-Hampel jenen originellen Beitrag ein, den sie im September 1900 in „Ver sacrum“, der Zeitschrift der Wiener Secession, publizierte.
CHARLOTTE ANDRI-HAMPEL: „UNSTREITIG EIN EMINENTES TALENT“ Mehr dazu...
Emma Schlangenhausen, von der diese winterliche Grafik stammt, gehört zu den noch zu entdeckenden österreichischen Künstlerinnen. Veröffentlicht wurde die Illustration im dekorativen Vorlagenwerk „Die Fläche“, die zu den bedeutendsten Dokumenten zur Wiener Kunst um 1900 zählt.
EMMA SCHLANGENHAUSEN UND „DIE FLÄCHE“ Mehr dazu...
Von der Gärtnerin bis zum Zinngießer, von der Brillenmacherin bis zum Färber – sie und zahlreiche weitere Angehörige der unterschiedlichsten Berufsgruppen bilden einen bunten Reigen allegorischer Figuren, entstanden um 1730, gefertigt vom Augsburger Kupferstecher Martin Engelbrecht.
DIE KUPFERSTICHE DES MARTIN ENGELBRECHT Mehr dazu...
Die deutsche Malerin Paula Modersohn-Becker war eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus. Ihr Biograf Boris von Brauchitsch sagt über sie, dass sie sich ständig aufs Neue ausprobierte und „zwischen allen Stilen ihrer Zeit ihren ganz eigenen Weg beschritt.“
PAULA MODERSOHN-BECKER: EIGENER WEG ZWISCHEN ALLEN STILEN Mehr dazu...
Kia Vahland ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin, die sich in ihrem neuesten Buch dem Thema widmet: „Was berühmte Gemälde der Vergangenheit über die Gegenwart erzählen“.
KIA VAHLAND: ALTE BILDER, NEUE ZEITEN Mehr dazu...
Es ist ein seltsam faszinierendes und auch ein wenig irritierendes Gemälde, das da in einem der Säle der Londoner „Tate Britain“ hängt: Abgebildet sind zwei Frauen, die, luxuriös bekleidet, nebeneinander in einem Bett sitzen, jede von ihnen hält ein in ein prunkvolles, rotes Tuch gehülltes Kleinkind in den Armen.
DAS GEHEIMNIS DER CHOLMONDELEY LADIES Mehr dazu...
Er war der bedeutendsten englischen Maler seiner Zeit, berühmt vor allem für seine Landschafts- und Marinebilder, bekannt als „the painter of light“, „der Lichtmaler“: William Turner, geboren am 23. April 1775 in London. 2025 wird seines 250. Geburtsjubiläums nicht nur in Großbritannien entsprechend gedacht werden.
WILLIAM TURNER – „DER LICHTMALER“ Mehr dazu...
Der Universalkünstler Kolo Moser, einer der bedeutendsten Repräsentanten des Wiener Jugendstils, hinterließ ein umfangreiches Œuvre, das von Glas- und Porzellanobjekten bis zum Möbeldesign reichte. Von besonderer Bedeutung sind seine Arbeiten im grafischen Bereich.
KOLOMAN MOSER (1868–1918) Mehr dazu...
Der handgeschriebene Brief ist im digitalen Zeitalter zur Seltenheit geworden. Dass er aber lange Zeit das wichtigste Medium schriftlicher Kommunikation war, dokumentieren auch die vielen Gemälde, in denen Menschen, die Briefe schreiben oder lesen, zu sehen sind.
Schlachtenszenen gehören zu jenen Motiven, die in der bildenden Kunst relativ häufig zu finden sind – und das gilt auch für Schneeballschlachten. Diese gelten im Allgemeinen als fröhliches Wintervergnügen – allerdings wird das von den während der „Schlacht“ Attackierten durchaus nicht immer so empfunden.
SCHNEEBALLSCHLACHTEN Mehr dazu...
Der Frage, für welches Umfeld Gustav Klimt seine Werke schuf, geht der renommierte Kunsthistoriker und Wien-um-1900-Experte Tobias G. Natter in einer neuen Publikation nach und hat dafür entsprechendes Fotomaterial ausfindig gemacht.
GUSTAV KLIMT INTERIEURS Mehr dazu...
„The whole world is Angelicamad“, meinte einmal ein englischer Zeitgenosse über Angelika Kauffmann. Tatsächlich war Kauffmann (1741–1807), die berühmteste und erfolgreichste Malerin ihrer Zeit.
VERRÜCKT NACH ANGELIKA Mehr dazu...
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) ist einer d e r Künstler des deutschen Expressionismus. Ihm hat der Verlag Hirmer eine umfassende Monografie gewidmet, in der das Schaffen des Künstlers in fünf wichtigen biografischen und künstlerischen Stationen dargestellt wird.
ERNST LUDWIG KIRCHNER: STATIONEN Mehr dazu...
Er gilt als einer der bedeutendsten Maler und Grafiker der europäischen Kunstgeschichte, er war ein exzellenter Geschäftsmann und er sorgte mit seinem dandyhaften öffentlichen Auftreten immer wieder auch für Gesprächsstoff – der 1471 in Nürnberg geborene Albrecht Dürer.
„DÜRER WAR FAST IMMER EINE ONE-MAN-SHOW“ Mehr dazu...
„Das Plakat der Opern-Redoute ist ein überdimensionaler Skandal, eine Affenschande, und die verehrliche Generaldirektion der Bundestheater hat mit dieser Affichierung ihres famosen Geschmackes in nicht wieder gutzumachender Weise sich selbst das Urteil auch in anderen Kunstfragen gesprochen“, schrieb Anfang des Jahres 1929 die „Wiener Allgemeine Zeitung“.
OPERNBALL-PLAKAT-SKANDAL Mehr dazu...
Die elfenbeinfarbigen Satinpumps der Marquise de Marigny wären auch heutzutage durchaus braut- oder ballkleidtauglich. Zu bewundern sind sie und noch viele weitere exquisite Modelle in dem großformatigen Bildband „Musée du Louvre – Gemalte Schuhe“.
Es sind die ganz spezielle Farbgebung und vor allem auch die Motivwahl, die kennzeichnend für das Werk von Franz Marc sind. Denn Marc, der einer der bedeutendsten Künstler des Expressionismus war, malte vor allem Tiere – und zwar bevorzugt Pferde.
DIE BLAUEN PFERDE DES FRANZ MARC Mehr dazu...
Eine Frauenfigur, zusammengesetzt aus Gemälden, ein Mann mit einem Körper aus Apothekenzubehör, eine Frau bestehend aus Büchern. Geschaffen hat diese bizarren Wesen der englische Künstler und Arzt George Spratt.
GEORGE SPRATTS BIZARRES UNIVERSUM Mehr dazu...
Mary Moser, die am 27. Oktober 1744 in London geboren wurde, war sehr früh künstlerisch erfolgreich: Sie war erst 14, als ihr von der renommierten „Society of Artists of Great Britain“ ein Preis für eines ihrer Gemälde verliehen wurde.
MARY MOSER – AN DIE WAND VERBANNT Mehr dazu...
Als der Rezensent der „Wiener Zeitung“ im Juni 1919 über die 54. Ausstellung der Wiener Secession berichtete, erwähnte er neben Georg Merkel, Oskar Laske und anderen auch die Skulpturen „der sehr merkwürdigen Hilde Exner“ mit dem Hinweis, dass deren Arbeiten „Anspruch auf genauere Betrachtung“ hätten.
HILDE EXNER – WIENER KUNST UM 1900 Mehr dazu...
„Kubismus“, lautet oft der erste Einordnungsversuch beim Anblick der Grafiken von Giovanni Battista Braccelli. Doch damit und auch mit der geschätzten Entstehungszeit „frühes 20. Jahrhundert“ liegt man mächtig daneben. Denn die „Bizzarie di varie figure“ wurden 1624 in Livorno veröffentlicht.
BRACCELLIS BIZARRE FIGUREN Mehr dazu...
Olga Wisinger-Florian (1844–1926) gehörte zu den bedeutendsten bildenden Künstlerinnen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Im Zuge der intensivierten Bemühungen um eine gendergerechte Kunstgeschichtsschreibung fand ihr Werk in den vergangenen Jahren wieder verstärkte Beachtung.
EIN BESUCH BEI OLGA WISINGER-FLORIAN Mehr dazu...
Der Schlitten ist ebenso eines der ältesten Transportmittel der Welt wie auch ein modernes Wettkampfsportgerät, er diente im Lauf seiner Geschichte nicht nur schwerer Alltagsarbeit, sondern auch luxuriöser Repräsentation, und er gehört seit Langem und bis heute ins fixe Repertoire des winterlichen Freizeitvergnügens.
SCHLITTENFAHRT UND RODELPARTIE Mehr dazu...