DER NEUE ROMANTISCHE GARTEN
Der Band „Der neue romantische Garten“, ausgezeichnet mit dem „European Garden Book Award 2026“, bringt Garten-Inspirationen aus England.
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Der Band „Der neue romantische Garten“, ausgezeichnet mit dem „European Garden Book Award 2026“, bringt Garten-Inspirationen aus England.
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Wer hat die besten Augen im Insektenreich? Wieso bekommt der Specht, auch wenn er noch so intensiv mit seinem Schnabel auf Holz hämmert, keine Gehirnerschütterung? Wie orientiert sich die Waldmaus? Und wie hoch ist die „Reisegeschwindigkeit“ von Schwalben bei ihrem Flug ins Winterquartier?
VON AMEISE BIS ZAUNKÖNIG Mehr dazu...
Der Untertitel des Buches „Wien – Eine Stadt verändert sich“ lautet „Die Donaumetropole und ihre Baustellen“ und gibt damit schon die Richtung der Veränderung vor. Gleich in ihrer Einleitung verweisen die Autoren darauf, dass wir es bei der Baustelle mit einem Bild des Wandels zu tun haben.
WIEN – EINE STADT VERÄNDERT SICH Mehr dazu...
Schon längst hat die Unterhaltungsindustrie das Berlin der 1920er Jahre in mehr oder weniger opulenten, farbenfrohen Filmen, Musicals und Fernsehserien entdeckt. Kaum jemand aber spricht von der Eleganz der Berliner Modedesigner jener Zeit.
Abb.: Plakat (Ausschnitt) für die Berliner Modezeitschrift „Elegante Welt“, gestaltet 1913 von Hans Rudi Erdt.
Sie gehören – neben den gotischen Kathedralen – wohl zu den bedeutendsten Kunstwerken, die England je hervorgebracht hat. Die Rede ist von den englischen Landschaftsgärten des 18. Jahrhunderts.
DER TRAUM VON ARKADIEN Mehr dazu...
Es gibt Biografien, die machen sprachlos. Einfach deswegen, weil man sich nicht vorstellen kann, wie manche Menschen in der Lage sind, mit anscheinend unerschöpflicher Energie Taten zu setzen, die nicht dem eigenen Wohl dienen, sondern einzig und allein dem Wohlergehen der Allgemeinheit – so wie Lina Morgenstern.
LINA MORGENSTERN: GESCHICHTE EINER REBELLIN Mehr dazu...
Kia Vahland ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin, die sich in ihrem neuesten Buch dem Thema widmet: „Was berühmte Gemälde der Vergangenheit über die Gegenwart erzählen“.
KIA VAHLAND: ALTE BILDER, NEUE ZEITEN Mehr dazu...
Störche sind Frühlingsboten und Glücksbringer, insbesondere den Weißstorch lieben wir. Denn er ist „ein schönes, wohlgestaltetes Tier mit einer strengen, dafür aber geradezu klassischen Farbwahl: weiß, schwarz, rot“– so schreibt Johannes Zeilinger gleich zu Beginn seines im Verlag Matthes & Seitz erschienenen Bandes „Störche. Ein Portrait“.
Es ist durchaus nicht einfach, Forschungsergebnisse für eine breitere Öffentlichkeit darzustellen, ohne dabei wissenschaftliche Inhalte zu verwässern. Und daher gibt es dafür einen neuen Typus von Vermittlern – wie zum Beispiel Russ Hodge. Er ist als Wissenschaftsautor und Kommunikationstrainer am Max Delbrück Center für Molekularmedizin in Berlin tätig und hat die Aufgabe, Forschungsinhalte in spannende Geschichten zu übersetzen.
RUSS HODGE: LEBENSKÜNSTLER Mehr dazu...
Von New York bis Wien, von Bangkok bis Stockholm – eine erste Vorstellung von den Strukturen einer Stadt geben oft die Netzpläne des öffentlichen Nahverkehrs, jene schematischen Darstellungen der Streckenverläufe von S-Bahnen, U-Bahnen, Trams und Metros.
„TRANSIT MAPS“ – NETZPLÄNE VON BERLIN BIS TOKIO Mehr dazu...
Eulen üben seit jeher eine ganz besondere Faszination auf die Menschen aus. Sie finden sich in urzeitlichen Höhlenmalereien ebenso wie in den ägyptischen Hieroglyphen, in manchen alten Kulturen wurden sie als Gottheiten verehrt und sie sind bis heute ein immer wiederkehrendes Motiv in der bildenden Kunst.
DIE WEISHEIT DER EULEN Mehr dazu...
Es ist eine der am häufigsten reproduzierten Fotografien der Geschichte: Jene Aufnahme der Erde, die 1972 während des „Apollo 17“-Fluges zum Mond gemacht wurde. Und es ist ein Bild, das so manches über die vielfältigen Bedeutungen der Himmelsrichtungen aussagt.
„FOUR POINTS OF THE COMPASS” – VON NORD UND OST, SÜD UND WEST Mehr dazu...
Der Niederländer Adwin de Kluyver, geboren 1968, promovierte als Historiker über die Kulturgeschichte der Polreisen und des Heldentums. Das hat er nun auch zum Thema seines Buches „Niemandsland. Eine antarktische Entdeckungsreise“ gemacht. Es ist ein Werk, in dem die Geschichte von Antarktika anhand historischer Schlüsselfiguren skizziert wird.
EINE ANTARKTISCHE ENTDECKUNGSREISE Mehr dazu...
Ja, es gibt schon jede Menge Bücher über den Semmering, so viele, dass man sie auch als ausgewiesener Fan nicht alle kennt. Doch Danielle Spera fand als Herausgeberin der aktuellsten Publikation einen ganz speziellen Zugang.
STAMMGÄSTE AM SEMMERING Mehr dazu...
50 mal 10 – also insgesamt 500 – Top-Reiseziele, hat das Team des Münchner Kunth Verlages unter der Leitung von Annika Voigt für das Buch „Best of Europa“ zusammengetragen.
Der Name sagt es bereits: Das Weinviertel ist vor allem für den Wein berühmt. Bekannt ist es auch als eine Region, die aufgrund des sanft-hügeligen Landschaftscharakters sehr gute Bedingungen fürs Radfahren bietet. Relativ unbekannt hingegen ist, dass es sich hier auch hervorragend wandern lässt.
WANDERBARES WEINVIERTEL Mehr dazu...
Hotels schienen eine sterbende Spezies zu sein, denn durch Covid kamen die touristischen Massenbewegungen zum Stillstand. „Aber nachdem sich die erschöpfte Menschheit zum Ende der Pandemie geschleppt hatte, erlebte das Hotel ein Comeback“, schreibt Marion Löhndorf in der Einleitung zu ihrem Buch „Leben im Hotel“.
Kevin Hobbs und Artur Cisar-Erlach lieben alles, was grünt und blüht, und sie wollen, dass wir den Pflanzen mehr Aufmerksamkeit schenken. Daher traten sie eine Reise um die Welt an, um neue essbare Pflanzen zu entdecken. 70 davon stellen sie in ihrem Buch „Pflanzen essen“ vor.
Für Maler:innen sind Gärten oft eine Quelle der Inspiration, aber was bedeuten Gärten den Schriftsteller:innen? Dieser Frage geht die Engländerin Jackie Bennett in ihrem Buch „Die Gärten der Literaten“ nach.
„DIE GÄRTEN DER LITERATEN“ Mehr dazu...
Bücher über Bücher füllen schon Bibliotheken. Und doch begibt sich immer wieder jemand auf „Eine Bilderreise in die Welt des Lesens“ – ganz gemäß dem Untertitel des Bandes „Bücherliebe“ aus dem Münchner Kunth-Verlag. Diese Reise in die Welt des Lesens führt – oder besser: entführt – primär einmal in eine Bilderwelt.
Prächtige Fassaden, praktische Grundrisse und solide ausgeführt, so präsentieren sich tausende Wiener Mietshäuser des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sie prägen auf ihre Art das Gesicht der Stadt – und sie waren und sind von stadtgeschichtlicher, kultureller, architektonischer und auch ökonomischer Bedeutung. All dies ist Thema des Buches „Das Wiener Zinshaus. Bauen für die Metropole“.
DAS WIENER ZINSHAUS Mehr dazu...
Wenn der italienische Architekt Vittorio Magnago durch Städte geht, schaut er auf die Fassaden der Häuser und auch auf die kleinen, scheinbar belanglosen Dinge: U-Bahneingänge, Schilder, Kioske, öffentliche Toiletten und noch vieles mehr. Mini- oder Mikroarchitekturen nennt er dieses Mobiliar des öffentlichen Raums – und er meint, dass es sich von Stadt zu Stadt in vielen Dingen unterscheidet.
KLEINE DINGE IM STADTRAUM Mehr dazu...
Technik ist nützlich, und technische Objekte können sowohl klein und unscheinbar als auch groß und prächtig sein. Wie kein anderer weiß das Wolfgang M. Heckl, der Herausgeber des Buches „Die Welt der Technik in 100 Objekten“.
TECHNIK KANN SCHÖN SEIN Mehr dazu...
Die Stereofotografie ist eine frühe Form des Fotografierens, die Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde. Es ist eine Technik, die es möglich machte, Orte und Gegenden dreidimensional wahrzunehmen.
STEREOFOTOGRAFIE: FRÜHE „VIRTUAL REALITY“ Mehr dazu...