KULINARIK

Buchcover

„REZEPT GEGEN REZEPT“

Es ist kein klassisches Kochbuch, sondern eher ein Theatersachbuch, das die Theaterärztin Lilli Nagy unter dem Motto „Rezept gegen Rezept“ zusammengestellt hat.

EINE KÖCHIN, ZWEI KÖCHE, DREI KULTUREN

„Terra Mediterranea“ nennt der Schriftsteller Daniel Speck seine kulinarische Reise durch die Mittelmeer-Region. Die drei Stationen, die er dabei besucht, sind die italienische Insel Salina, die tunesische Hauptstadt Tunis und Bethlehem in Israel.

VON BISCHÖFEN UND POMERANZEN

Wenn die Konsulin Buddenbrook zum Damenkränzchen lud, dann durfte der Bischof nicht fehlen. Allerdings ging es dabei nicht um einen Geistlichen – sondern vielmehr um Geistiges.

EIS-GESCHICHTEN

Drehen, drehen, drehen… Für den perfekten Eisgenuss waren lange Zeit vor allem viel Geduld und einiges an Energie notwendig.

Ludwig Hohlwein, Plakat (Ausschnitt), 1909 (Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg)

KÜCHEN-GESCHICHTEN

„Zwischen Ambition und Rebellion“ lautet der Titel eines Buches über die Karrieren von Berliner Kochbuchautorinnen.

HIMMLISCHE FRÜCHTE

Sie sind „die Vorstellung einer zeitlosen paradiesischen Glückseligkeit“, schreibt die Kunsthistorikerin Iris Lauterbach über die immergrün, gleichzeitig blühend und fruchtenden Bäume in den Orangerien.

Ausschnitt aus einem Plakat für „Meinl Eierteigwaren“. Atelier Hans Neumann, um 1935

MAKKARONI, SPAGHETTI & Co

Es war nicht Marco Polo, der Nudeln als kulinarische Novität aus China nach Europa brachte. Die Geschichte der italienischen Pasta reicht weiter zurück und ist in ihren Ursprüngen weitverzweigt.

Werbung für japanischen Tee, Mitte 20. Jhdt. Museum of Fine Arts, Boston,

TEE – EINE UNENDLICHE GESCHICHTE

Es gibt ihn als weißen, gelben, grünen, roten (Pu-Erh), halbfermentierten (Oolong) und schwarzen Tee. Inhaltsstoffe und Geschmacksrichtungen variieren innerhalb und unter den Sorten. Und hier geht die Sucherei schon los, welche Richtung soll man bevorzugen?

KIR – DER COCKTAIL DES KANONIKUS

Es ist doch seltsam, dass ein Getränk, das – spätestens seit der legendären Fernsehserie „Kir Royal. Aus dem Leben eines Klatschreporters“ – dem Highlife und der Schickeria zugeordnet wird, nach einem französischen Priester benannt ist.

Ausschnitt aus Plakat, Wien, um 1905

WIENER SCHNITZEL UND COSTOLETTA ALLA MILANESE

Das Schnitzel, jener Inbegriff der Wiener Küche, komme eigentlich – so wird oft erzählt – aus Italien. Es sei eigentlich eine „Costoletta alla milanese“, ein Mailänder Kotelett. Klingt gut – ist aber falsch.

Die Themen der Flaneurin: