DER NEUE ROMANTISCHE GARTEN
Der Band „Der neue romantische Garten“, ausgezeichnet mit dem „European Garden Book Award 2026“, bringt Garten-Inspirationen aus England.
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Der Band „Der neue romantische Garten“, ausgezeichnet mit dem „European Garden Book Award 2026“, bringt Garten-Inspirationen aus England.
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Mit einem emphatischen Vorwort leitet der renommierte französische Biologe Gilles Boeuf den Band „Das wilde Europa“ ein: In Europa gebe es eine ganze Reihe von „bemerkenswerten Naturschutzgebieten“, die es zu schützen und zu respektieren gelte, da sie „für unser Überleben unerlässlich sind“.
In humorvoller und oft auch ironischer Weise beschrieb der tschechische Schriftsteller Karel Čapek in seinem Buch „Das Jahr des Gärtners“ die vielfältigen Tätigkeiten, die passionierte Hobby-Gärtner auf sich nehmen, um es ringsum entsprechend blühen und grünen zu lassen. Das Werk, für das Karel Čapeks Bruder Josef Čapek die Illustrationen schuf, erschien erstmals 1929 und wurde, übersetzt in zahlreiche Sprachen, zum – Evergreen.
DER GÄRTNER IM NOVEMBER Mehr dazu...
Sie gehören – neben den gotischen Kathedralen – wohl zu den bedeutendsten Kunstwerken, die England je hervorgebracht hat. Die Rede ist von den englischen Landschaftsgärten des 18. Jahrhunderts.
DER TRAUM VON ARKADIEN Mehr dazu...
Störche sind Frühlingsboten und Glücksbringer, insbesondere den Weißstorch lieben wir. Denn er ist „ein schönes, wohlgestaltetes Tier mit einer strengen, dafür aber geradezu klassischen Farbwahl: weiß, schwarz, rot“– so schreibt Johannes Zeilinger gleich zu Beginn seines im Verlag Matthes & Seitz erschienenen Bandes „Störche. Ein Portrait“.
Es ist durchaus nicht einfach, Forschungsergebnisse für eine breitere Öffentlichkeit darzustellen, ohne dabei wissenschaftliche Inhalte zu verwässern. Und daher gibt es dafür einen neuen Typus von Vermittlern – wie zum Beispiel Russ Hodge. Er ist als Wissenschaftsautor und Kommunikationstrainer am Max Delbrück Center für Molekularmedizin in Berlin tätig und hat die Aufgabe, Forschungsinhalte in spannende Geschichten zu übersetzen.
RUSS HODGE: LEBENSKÜNSTLER Mehr dazu...
In riesigen Herden bevölkerten die Bisons einst die Prärien im Norden des amerikanischen Kontinents. Man schätzt, dass ihre Bestände bis ins 18. Jahrhundert bei 30 bis 50 Millionen Tieren lagen. Mit der zunehmenden weißen Besiedlung des Landes aber setzte eine intensive Bejagung ein.
DIE WÜRDIGUNG DES BISONS Mehr dazu...
Eulen üben seit jeher eine ganz besondere Faszination auf die Menschen aus. Sie finden sich in urzeitlichen Höhlenmalereien ebenso wie in den ägyptischen Hieroglyphen, in manchen alten Kulturen wurden sie als Gottheiten verehrt und sie sind bis heute ein immer wiederkehrendes Motiv in der bildenden Kunst.
DIE WEISHEIT DER EULEN Mehr dazu...
Kevin Hobbs und Artur Cisar-Erlach lieben alles, was grünt und blüht, und sie wollen, dass wir den Pflanzen mehr Aufmerksamkeit schenken. Daher traten sie eine Reise um die Welt an, um neue essbare Pflanzen zu entdecken. 70 davon stellen sie in ihrem Buch „Pflanzen essen“ vor.
Für Maler:innen sind Gärten oft eine Quelle der Inspiration, aber was bedeuten Gärten den Schriftsteller:innen? Dieser Frage geht die Engländerin Jackie Bennett in ihrem Buch „Die Gärten der Literaten“ nach.
„DIE GÄRTEN DER LITERATEN“ Mehr dazu...
Die Redensart wird gerne verwendet: „Sich freuen wie ein Schneekönig“. Doch wer ist dieser Schneekönig? Und warum freut er sich so sehr?
WARUM FREUT SICH DER SCHNEEKÖNIG? Mehr dazu...
Die Rosskastanie: im Frühjahr beeindruckt sie durch ihre großen, kerzenförmigen Blüten, im Herbst liefert sie mit ihren kugeligen, braunglänzenden Samen ein beliebtes Bastelmaterial – und das ganze Jahr über dient sie als Waschmittel.
DIE ROSSKASTANIE: VIEL MEHR ALS NUR EIN SCHATTENSPENDER Mehr dazu...
Obstgärten sind für Bernd Brunner eine Bühne. Der Berliner Kulturwissenschaftler versteht sie als eine Bühne, „auf der jeweils ein bestimmtes Verhältnis von Obstbäumen und Gärtner in Szene gesetzt wird.“
DIE FASZINATION DER OBSTGÄRTEN Mehr dazu...
Immer schon wollten die Menschen Ordnung in die Vielfalt der Tierwelt bringen, und im Lauf der Zeit führten die Versuche zu systematisieren auch zu einer Vielzahl von bildlichen Darstellungen.
DIE VIELFALT DER TIERWELT Mehr dazu...
Das „wilde Wien“ der Alexandra Maria Rath ist hauptsächlich grün, dazwischen sind Primelgelb, Veilchenlila, Bärlauchblütenweiß und viele andere Farben gestreut. Und: dieses „wilde Wien“ ist immer essbar.
Was eine Tanne ist, meint man zu wissen – und allenthalben erklingt zur Weihnachtszeit das so populäre Lied „O Tannenbaum“. Daher ist man wohl irritiert, wenn man liest, dass gerade dieser Baum zwar sehr geschätzt werde, aber dennoch weitgehend unbekannt sei.
O TANNENBAUM? O TANNENBAUM! Mehr dazu...
„Wie hat es der Rotfuchs, ein Wildtier, das sich vorzeiten in unberührten Wäldern entwickelt hat, geschafft, sich derart erfolgreich an die moderne Welt anzupassen?“
FÜCHSE: SCHEU UND SCHLAU Mehr dazu...
Wohl kaum einem anderen Baum kommt seit Jahrhunderten und Jahrtausenden eine derart hohe Wertschätzung zu wie der Zeder. Schon in einer der weltweit ältesten schriftlich überlieferten Dichtungen, dem vor rund viertausend Jahren entstandenen altbabylonischen Gilgamesch-Epos, ist ein Zedernwald ein zentraler Schauplatz
DIE ZEDER: HOCHGESCHÄTZT UND VIELGEPRIESEN Mehr dazu...
Der Esel gilt als störrisch, und sein Name ist in vielen Sprachen ein Synonym für Dummheit. Damit aber wird dem Tier, das seit Jahrtausenden ein zuverlässiger Gefährte des Menschen ist, bitter unrecht getan.
„ALS SANFTMÜTIGER KÖNIG UNSCHLAGBAR“ Mehr dazu...