KURT TUCHOLSKY: DIE KUNST, FALSCH ZU REISEN
Kurt Tucholskys 1919 erschienener Text ist auch nach fast 100 Jahren hochaktuell und eine hervorragende kleine Reiselektüre…
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Kurt Tucholskys 1919 erschienener Text ist auch nach fast 100 Jahren hochaktuell und eine hervorragende kleine Reiselektüre…
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In humorvoller und oft auch ironischer Weise beschrieb der tschechische Schriftsteller Karel Čapek in seinem Buch „Das Jahr des Gärtners“ die vielfältigen Tätigkeiten, die passionierte Hobby-Gärtner auf sich nehmen, um es ringsum entsprechend blühen und grünen zu lassen. Das Werk, für das Karel Čapeks Bruder Josef Čapek die Illustrationen schuf, erschien erstmals 1929 und wurde, übersetzt in zahlreiche Sprachen, zum – Evergreen.
DER GÄRTNER IM NOVEMBER Mehr dazu...
Wenn die Instrumente laut wurden, die Trommeln zu wirbeln begannen oder gar die Pauken zu dröhnen, so war es, als rauschten auch die Bäume stärker und als hätten die heftigen Arme des Herrn Kapellmeisters nicht nur den Musikern zu gebieten, sondern auch den Blättern. Wenn aber plötzlich ein Flötensolo den Sturm unterbrach, so klang es in diesem Garten nicht wie die Stimme eines Instruments, sondern wie eine Pause, die singt.
JOSEPH ROTH: KONZERT IM VOLKSGARTEN Mehr dazu...
„Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun“ – vermerkte Marie von Ebner-Eschenbach, die nicht nur eine hervorragende Erzählerin, sondern auch eine scharf beobachtende Aphoristikerin war.
MARIE v. EBNER-ESCHENBACH: APHORISTISCHES Mehr dazu...
Die schönste Zeit im Jahr, im Leben, im Jahr? Lassen Sie mich nachfühlen…
KURT TUCHOLSKY: DIE FÜNFTE JAHRESZEIT Mehr dazu...
Drei Freunde, Engländer, unternehmen in den 1890er Jahren eine Radtour durch Deutschland und haben dabei eine Reihe von – durchwegs humorvollen – Erlebnissen. Das ist, kurz gefasst, der Inhalt des 1900 erschienenen Romans „Three Men on the Bummel“ des britischen Schriftstellers Jerome K. Jerome.
AUF DAS FAHRRAD GEKOMMEN… Mehr dazu...
Mit „Father Brown“ schuf der englische Schriftsteller Gilbert Keith Chesterton eine der international bekanntesten Detektivfiguren. Doch auch in einem seiner Essays beschäftigte sich Chesterton mit dem Kriminalgenre.
EINE VERTEIDIGUNG DER DETEKTIVGESCHICHTEN Mehr dazu...
Der Schriftsteller Stefan Zweig war ein passionierter Sammler von Autographen. Er besaß eine mehrere Tausend Stück umfassende Kollektion von Originalhandschriften und wiederholt legte er seine Überlegungen zur Bedeutung von Handschriften in Aufsätzen und Vorträgen dar.
STEFAN ZWEIG: „DIE HANDSCHRIFT VERRÄT DEN MENSCHEN“ Mehr dazu...
Ein Fundstück aus dem Zeitungsarchiv: In der Osterausgabe des Jahres 1885 beschäftigte sich das Wochenblatt „Wiener Presse“ mit den im Haushalt üblichen Vorbereitungen für das Osterfest – und mit dem Osterhasen.
VON OSTERPUTZ UND OSTERHASEN Mehr dazu...
„Wie die Oberfläche einer Kugel keinen Anfang und kein Ende hat, und wie jeder Mensch, der wo immer auf der Erde steht, auf ihrer Mitte steht: so hat das Jahr nicht irgendwo seinen Anfang und nicht irgendwo sein Ende.“
ADALBERT STIFTER: SYLVESTERABEND Mehr dazu...
Der Jahreswechsel war das Thema eines Feuilletons, das die österreichische Schriftstellerin Bertha von Suttner am 29. Dezember 1890 in der Wiener Zeitschrift „Extrapost“ publizierte.
BERTHA VON SUTTNER: NEUJAHR Mehr dazu...
Wenn auch der Beginn des Kalenderjahres in den unterschiedlichen Kulturen und Religionen variiert, so gilt der Neujahrstag, auf welches Datum er auch fällt, doch überall als ein ganz besonderer Tag.
Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde der alpine Wintersport als Freizeitvergnügen entdeckt. Die Gebirgsregionen zogen eine Vielzahl von Gästen an – so auch den Wiener Schriftsteller Peter Altenberg, der dem „Wintersport“ eine seiner kurzen Prosaskizzen widmete.
„ENTDECKUNG DER SCHÖNHEIT DER WINTERLANDSCHAFT“ Mehr dazu...
Rätsel sind ein beliebter Zeitvertreib, für den sich auch im Internet Passendes findet und sich so manche Entdeckung machen lässt. So etwa beherbergt der digitale Lesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek zahlreiche historische Rätselsammlungen.
RÄTSEL ÜBER RÄTSEL Mehr dazu...
Diese Erinnerung Stefan Zweigs an das „alte Wien“ ist die gekürzte Fassung eines Vortrags mit dem Titel „Das Wien von gestern“, den Zweig kurz vor seiner durch den Nationalsozialismus erzwungenen Emigration nach Brasilien am 26. April 1940 im Pariser Théâtre Marigny hielt.
STEFAN ZWEIG ÜBER DIE MUSIKSTADT WIEN Mehr dazu...
Der Schriftsteller Kurt Tucholsky, der seit 1924 vorwiegend in Paris lebte, besuchte im Oktober 1927 den „XXII. Salon international d’Art photographique“. Unter seinem Pseudonym Peter Panter verfasste er einen ausführlichen Bericht über diese internationale Fotoausstellung
KURT TUCHOLSKY ÜBER „WUNDERWERKE DER PHOTOGRAPHIE“ Mehr dazu...