GESCHICHTE & GESCHICHTEN

THE BIG APPLE

Ob dies- oder jenseits des Atlantiks: „The Big Apple“ war in den späten 1930er Jahren häufig Thema in Zeitungen und Magazinen. Allerdings ging es dabei weder um New York noch um Obst – sondern um einen Tanz

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NEWTONS APFEL

An einem Sommertag, irgendwann in den 1660er Jahren, saß Isaac Newton in einem Garten, beobachtete, wie ein Apfel von einem Baum fiel – und erkannte so, wie durch einen Geistesblitz, das Gesetz der Schwerkraft. Es ist dies eine der bekanntesten Anekdoten aus der Wissenschaftsgeschichte.

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SCHWIMM-GESCHICHTEN

Nicht schwimmen zu können sei ebenso sehr ein Zeichen grober Unbildung wie nicht lesen zu können. Dieser Ansicht war man im antiken Rom – und die Feststellung „neque litteras didicit nec natare“ (jemand habe „weder die Buchstaben noch zu schwimmen erlernt“) war ein gebräuchliches abschätziges Urteil.

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Wilhelm Trübner: Caesar am Rubicon. Um 1878

AUF DEN HUND GEKOMMEN

Kaum ein anderes Lebewesen hat in der menschlichen Sprache so viele Spuren hinterlassen wie der Hund. Kein Wunder: immerhin war er das allererste Tier, das domestiziert wurde, und diese jahrtausendealte, enge Einbindung in das soziale ebenso wie in das emotionale Umfeld der Menschen spiegelt sich in einer Vielzahl von sprachlichen Bildern.

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Motiv aus einem Plakat für ein Sportartikelgeschäft, Entwurf von Franz Griessler, 1928

KUNSTSCHNEE ANNO SCHNEE

Die weltweit erste große Indoor-Skianlage wurde 1927 in Berlin errichtet, und als Basis fürs Wintersportvergnügen diente eine Mischung aus Waschsoda, Sägespänen und Wasser, darüber pulverisierter Glimmer und eine Sprühlösung aus Soda und Seife.

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Die Bark Europa, das Schiff auf dem der Autor in die Antarktis reiste, vor Anker in der Paradise Bay (Abb. aus dem Buch „Niemandsland“, Foto © Sarah Gerats)

EINE ANTARKTISCHE ENTDECKUNGSREISE

Der Niederländer Adwin de Kluyver, geboren 1968, promovierte als Historiker über die Kulturgeschichte der Polreisen und des Heldentums. Das hat er nun auch zum Thema seines Buches „Niemandsland. Eine antarktische Entdeckungsreise“ gemacht. Es ist ein Werk, in dem die Geschichte von Antarktika anhand historischer Schlüsselfiguren skizziert wird.

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Georg Emanuel Opiz: Der Eislaufplatz beim Stubentor (1805)

EISLAUF: „DIESE GENUSSVOLLE, STÄRKENDE UND EDLE KUNST“

„Eine Unzahl von Schlittschuhläufern, jung und alt, gering und vornehm, (…) alles bunt und quer durcheinander, des Sonntags gleich nach Tische. Ringsum auf dem Eise selbst, an des Hafens Rändern, oben auf der Brücke: alles voll Zuschauer, denn es war ein amüsantes Schauspiel“. So beschrieb der Schriftsteller Franz Gräffer jenes bunte Treiben auf dem Eislaufplatz beim Wiener Stubentor, das der Maler Georg Emanuel Opiz 1805 bildlich festgehalten hatte.

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Die Themen der Flaneurin:
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