UNTERWEGS

Wien, Michaelerplatz

IN WIEN VERWEILEN

Diesmal soll davon die Rede sein, dass man auch an den Rändern der Stadt gehen und verweilen kann, dass es möglich ist, in Wien zu bleiben und dennoch 100 Städte zu sehen, und schließlich, wie man bei einem Streifzug 17 literarische Stationen entdecken kann.

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DIE STRASSE DES ERSTEN FILMS

Der Streifen ist nur rund fünfzig Sekunden lang, doch er hat Film-Geschichte gemacht. Daran erinnert auch der Name der Straße, in der er gedreht wurde: Es ist die „Rue du Premier-Film“ – die „Straße des ersten Films“ – im 8. Arrondissement der französischen Stadt Lyon.

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Illustration aus dem Buch Geheime Pfade. Durchhäuser, Hinterhöfe und versteckte Gassln in Wien. Foto: Charlotte Schwarz.

DURCH WIEN GEHEN

Die kleinen Gassen und die großen Straßen, das gegenwärtige, das vergangene und das literarische Wien sind die Inhalte von Büchern, die sowohl für Wien-Touristen gedacht sind als auch den Einwohnern dieser Stadt Wissens- und Nachdenkenswertes bieten.

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EIN SCHLOSS AN DER LOIRE

Millionen von Touristinnen und Touristen besuchen alljährlich die Schlösser an der Loire. Nimmt man sich allerdings die Zeit, abseits der mit Reisebussen markierten Touristenpfade in dieser Region unterwegs zu sein, kann man auf eine spannende Entdeckungsreise gehen. Einer der möglichen „alternativen Sights“ sollte dabei sicherlich das Château de Brissac sein.

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Herbstliches Wien. Foto K. Holzer

OSKAR AICHINGERS WIENER REISEBUCH

Oskar Aichinger ist Musiker mit einer gewissen Affinität zur Literatur. Und so hat er sich eines Tages hingesetzt und begonnen davon zu schreiben, wie er Wien auf abertausenden Wegen durchstreift, von einer „Art Ausflug, ohne die Stadt verlassen zu müssen, einer Fahrt ins Blaue für ein paar Stunden mitten in der Stadt“.

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Bertolt Brechts Haus auf Fünen

UNTER DEM DÄNISCHEN STROHDACH

Das Gebäude befindet sich ein paar Kilometer westlich von Svendborg. Skovsbostrand 8 lautet die Adresse – doch außer einem Briefkasten mit der Aufschrift „Brechts Hus“ findet man keine weiteren Hinweise darauf, dass hier eine Zeitlang einer der bedeutendsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts gelebt hat.

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Die Strudlhofstiege. Alle Fotos: Konrad Holzer

ARCHITEKTUR UND LITERARISCHE AURA

Unter den vielen Treppenanlagen Wiens ist die Strudlhofstiege wohl eine der ruhigsten. Das war schon von Beginn an so. Bei der Eröffnung am 29. November 1910 lag Wien unter einer Matsch- und Schneedecke, wie man auf einer Tafel in dem an die Stiege angrenzenden Hotel Palais Strudlhof lesen kann. Erst ein Jahr nach der Eröffnung der Treppenanlage erschien in der „Wiener Zeitung“ ein längerer Artikel über „dieses Kleinod der Baukunst“.

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Die Themen der Flaneurin:
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