KUNST

Werbeplakat (Ausschnitt) für die Berliner Modezeitschrift „Elegante Welt“, gestaltet von Hans Rudi Erdt (1913).

MODESTADT BERLIN

Schon längst hat die Unterhaltungsindustrie das Berlin der 1920er Jahre in mehr oder weniger opulenten, farbenfrohen Filmen, Musicals und Fernsehserien entdeckt. Kaum jemand aber spricht von der Eleganz der Berliner Modedesigner jener Zeit.
Abb.: Plakat (Ausschnitt) für die Berliner Modezeitschrift „Elegante Welt“, gestaltet 1913 von Hans Rudi Erdt.

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KOLOMAN MOSER (1868–1918)

Der Universalkünstler Kolo Moser, einer der bedeutendsten Repräsentanten des Wiener Jugendstils, hinterließ ein umfangreiches Œu­v­re, das von Glas- und Porzellanobjekten bis zum Möbeldesign reichte. Von besonderer Bedeutung sind seine Arbeiten im grafischen Bereich.

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BRIEFE SCHREIBEN

Der handgeschriebene Brief ist im digitalen Zeitalter zur Seltenheit geworden. Dass er aber lange Zeit das wichtigste Medium schriftlicher Kommunikation war, dokumentieren auch die vielen Gemälde, in denen Menschen, die Briefe schreiben oder lesen, zu sehen sind.

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Motiv aus einem Plakat von Dudley Hardy, ca. 1895

AUF DAS FAHRRAD GEKOMMEN…

Drei Freunde, Engländer, unternehmen in den 1890er Jahren eine Radtour durch Deutschland und haben dabei eine Reihe von – durchwegs humorvollen – Erlebnissen. Das ist, kurz gefasst, der Inhalt des 1900 erschienenen Romans „Three Men on the Bummel“ des britischen Schriftstellers Jerome K. Jerome.

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John Morgan (1822–1885): Snowballing, 1865 (Wikimedia Commons)

SCHNEEBALLSCHLACHTEN

Schlachtenszenen gehören zu jenen Motiven, die in der bildenden Kunst relativ häufig zu finden sind – und das gilt auch für Schneeballschlachten. Diese gelten im Allgemeinen als fröhliches Wintervergnügen – allerdings wird das von den während der „Schlacht“ Attackierten durchaus nicht immer so empfunden.

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Detail aus dem Cover der Zeitschrift „Moderne Welt“, Februar 1929 (Österreichische Nationalbibliothek, ANNO)

OPERNBALL-PLAKAT-SKANDAL

„Das Plakat der Opern-Redoute ist ein überdimensionaler Skandal, eine Affenschande, und die verehrliche Generaldirektion der Bundestheater hat mit dieser Affichierung ihres famosen Geschmackes in nicht wieder gutzumachender Weise sich selbst das Urteil auch in anderen Kunstfragen gesprochen“, schrieb Anfang des Jahres 1929 die „Wiener Allgemeine Zeitung“.

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