KUNST

Awa Meité, Baumwoll-Ensemble, getragen von Fadima Konate. Haar und Make-up: Awa Meité Design. Ausschnitt. © Coralie Coco

MODE AUS AFRIKA

So wie in den 1980ern japanische Designer*innen für Aufsehen sorgten, so erhebt sich nun in Afrika „eine überschäumende Kreativität mit starker Kraft und einzigartiger Stimme.“

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Motiv aus einem Plakat von Dudley Hardy, ca. 1895

AUF DAS FAHRRAD GEKOMMEN…

Drei Freunde, Engländer, unternehmen in den 1890er Jahren eine Radtour durch Deutschland und haben dabei eine Reihe von – durchwegs humorvollen – Erlebnissen. Das ist, kurz gefasst, der Inhalt des 1900 erschienenen Romans „Three Men on the Bummel“ des britischen Schriftstellers Jerome K. Jerome.

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Ausschnitt aus einem Titelbild der Zeitschrift „Berliner Ärzte“, gestaltet von der Agentur „SEHSTERN Kommunikation und Design“. Alle Abbildungen in diesem Beitrag: © Roland Matticzk / RM SEHSTERN

UNSINN.MACHT.SINN

Von einer ungewöhnlichen Geschäftsbeziehung, zwischen der traditionell-konservativen Standesorganisation der Berliner Ärzteschaft und einem progressiven GrafikerInnen-Team, zeugt ein Sammelband mit dem Titel: „Med.in Germany. Berliner Ärzte BilDr.Buch“.

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Alle Abbildungen in diesem Beitrag stammen aus der Library of Congress, Rare Book and Special Collections Division, Washington

BRACCELLIS BIZARRE FIGUREN

„Kubismus“, lautet oft der erste Einordnungsversuch beim Anblick der Grafiken von Giovanni Battista Braccelli. Doch damit und auch mit der geschätzten Entstehungszeit „frühes 20. Jahrhundert“ liegt man mächtig daneben. Denn die „Bizzarie di varie figure“ wurden 1624 in Livorno veröffentlicht.

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ZUGEKNÖPFT

Jene Weste, die sich einst der französische König Ludwig XIV. anfertigen ließ, muss wohl ein beachtliches Gewicht gehabt haben. Denn immerhin war sie mit nicht weniger als 816 Knöpfen aus Edelsteinen und 1826 Diamantknöpfen bestückt.

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Wilhelm Amrhein: Detail aus dem Plakat „Winter in Engelberg“. 1905

SCHLITTENFAHRT UND RODELPARTIE

Der Schlitten ist ebenso eines der ältesten Transportmittel der Welt wie auch ein modernes Wettkampfsportgerät, er diente im Lauf seiner Geschichte nicht nur schwerer Alltagsarbeit, sondern auch luxuriöser Repräsentation, und er gehört seit Langem und bis heute ins fixe Repertoire des winterlichen Freizeitvergnügens.

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Michelangelo: Deckengemälde der Sixtinischen Kapelle. Foto: Aaron Logan/Wikimedia Creative Commons

MICHELANGELO – „WAS EIN MENSCH VERMAG“

Der deutsche Kunsthistoriker Horst Bredekamp wollte, als er das Manuskript für sein Michelangelo-Buch abgab, gleich wieder von Neuem beginnen. Das lässt er in einer sehr persönlich gehaltenen Vorbemerkung wissen – und auch „dass dem Leser keineswegs ein abgeschlossenes Wissen aufbereitet, sondern vielmehr ein offenes Angebot gemacht wird, den Werkkreis Michelangelos neu zu durchdenken.“

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Janosch: „Blumengruß“, Aquarell © Janosch/ Little Tiger Verlag

JANOSCHS BILDERWELTEN

Denkt man „Janosch“, hat man ganz sicher diese Tierfiguren vor sich, die so viel Menschliches an sich haben. Mit leise zittrigem Strich hingezeichnet und mit zarten Aquarellfarben bemalt. Es sind melancholisch-heitere, anthropomorphe Tiere mit markanten Charakterzügen.

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Jacometto Veneziano: Porträt eines jungen Mannes. 1480 (Metropolitan Museum of Art, New York)

HAARIGE SACHEN

Kaum etwas prägt das Aussehen sosehr wie die Frisur, kaum etwas kann es so stark verändern wie ein Haarschnitt. Kein Wunder, dass „Haariges“ auch in vielen Redewendungen und sprachlichen Bildern zu finden ist.

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Anita Rée, Selbstbildnis, 1930, Ausschnitt (Alle Abbildungen: Wikimedia Commons). 

WIEDERENTDECKT: DIE MALERIN ANITA RÉE

Tiefe Melancholie spricht aus dem 1930 entstandenen Selbstporträt von Anita Rée. Sie wirkt traurig, enttäuscht, hoffnungslos – und doch war sie, als das Bild entstand, am Höhepunkt ihrer Karriere. Die Malerin fand mit ihren von der zeitgenössischen Avantgarde geprägten Werken nicht nur in Deutschland viel Beachtung und Anerkennung, sondern sie war auch international erfolgreich.

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DAS BUCH DER WUNDERKAMMERN

Archäologische Fundstücke, seltene Metalle, Edelsteine, Goldschmiedearbeiten, Bücher, wissenschaftliche Geräte, Gemälde, Skulpturen und noch viel mehr an Kuriosem und Skurrilem ist in jenen Sammlungen zu finden, denen sich der Fotograf Massimo Listri und der Kunsthistoriker Antonio Paolucci in ihrem „Buch der Wunderkammern“ widmen.

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Die Themen der Flaneurin:
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